Bei Fragen können Sie uns gerne jederzeit unter Tel. 08192/2650371 kontaktieren.

Wir bieten Ihnen in unserer Physiotherapie Ammersee Praxis Krankengymnastik am Gerät an den Geräten der Firma Schnell, die auch im Hochleistungssport eingesetzt werden, an. Krankengymnastik am Gerät ist eine von vielen Physiotherapeuten empfohlene und auch geschätzte Ergänzung zu benachbarten physiotherapeutischen Behandlungen, wie zum Beispiel Krankengymnastik oder manuelle Therapie. Je nachdem, welche Beschwerden Sie haben und welchen Therapieansatz der Physiotherapeut für deren Behandlung verfolgt, ergeben sich aus der Krankengymnastik am Gerät (KGG) mehrere Behandlungsansätze. Unsere ausgebildeten Physiotherapeuten unserer Praxis Physiotherapie Ammersee stellt Ihnen gerne diese Ansätze persönlich vor, wann Krankengymnastik am Gerät für Sie geeignet ist und welche Geräte dabei zum Einsatz kommen können.

Was ist KGG in der Physiotherapie Ammersee?

Bei der Krankengymnastik am Gerät handelt es sich um einen Therapieansatz der Physiotherapie, der sich besonders individuell auf die Bedürfnisse, bzw. Beschwerden des Patienten anwenden lässt. Die Verordnung vom Arzt ermöglicht Ihnen länger und intensiver an der Wiederherstellung ihrer Aktivität an Geräten zu trainieren als zum Beispiel bei einer Verordnung für Krankengymnastik. Letztere liegt in der Regel bei ca. 20 Minuten, während die KGG eine volle Zeitstunde dauert. Zudem findet die KGG als individuelle medizinische Trainingstherapie meist nur in Kleingruppen, manchmal auch allein mit dem Physiotherapeuten statt.

Was bewirkt die Krankengymnastik am Gerät in der Physiotherapie Ammersee?

Es kommt ganz darauf an, wie sie zur Rehabilitation an unseren Geräten geführt werden. Durch eine Kombination aus funktionellen Übungen und Stabilisationsübungen an speziellen Geräten der Physiotherapie Ammersee soll die Krankengymnastik am Gerät Ihnen bei der Wiederherstellung der ursprünglichen Belastbarkeit der verletzten Struktur helfen. An Hand eines individuell für Sie angepassten Therapieplan wird die Muskulatur bis zur vollständigen Heilung und darüber hinaus wieder aufgebaut. Um Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, Rehabilitation zu fördern, Muskelfunktionen zu verbessern und Stützgewebe (Faszien) zu stärken. Zudem gilt die Krankengymnastik am Gerät als ideale, passende Ergänzung zu artverwandten Trainings- und Therapiemethoden, wie der manuellen Therapie oder Krankengymnastik.

Das ideale Ergebnis der Krankengymnastik am Gerät ist das Wiedererlangen der normalen Motorik sowie der normalen Belastbarkeit des Bewegungsapparates und somit eine Alltagsgestaltung ohne Beschwerden.

Welche Geräte verwenden wir in der Physiotherapie Ammersee?

Wir verwenden Geräte der Firma Schnell aus Ingolstadt, diese Geräte werden nicht nur in der Physiotherapie Ammersee eingesetzt, sondern die Firma Schnell hat schon lange Jahre Erfahrung mit der Betreuung von Physiotherapie Praxen im Leistungssport. Wir erfüllen mit den Geräten die gesetzlichen Vorgaben aller Krankenkassen, um in der Physiotherapie Ammersee das Heilmittel der Krankengymnastik am Gerät verwenden zu dürfen. Zudem kommt es darauf an, dass die nötigen Übungen damit durchführbar sind.

Unsere Therapeuten von der Physiotherapie Ammersee stellen Ihnen gerne persönlich unsere geeignete Geräte vor:

  • Therapiestuhl
  • Seilzüge
  • Bänder
  • Funktionsstemme / Beinpresse
  • Hintere Rumpfhebebank
  • Pezzibälle
  • Sportkreisel
  • Ergometer der Firma Ergofit
  • Trainings- und Kraftstationen

Als mögliche Ansatzpunkte für die Krankengymnastik am Gerät gelten:

  • Schmerztherapie
  • Herstellung von Funktionen
  • Rekonditionierung
  • Kraftausbau oder -Wiederherstellung
  • Bewegungsfunktionen wiederherstellen
  • Verbesserung der Muskelstrukturen

Basis der Ausführung der Krankengymnastik am Gerät ist zunächst eine Anamnese und ein Befund über Ihren körperlichen Zustand. Hierbei spielen natürlich Schmerzen, Einschränkungen im Bewegungsapparat und Funktionsstörungen eine wichtige Rolle für die Ausrichtung der Krankengymnastik am Gerät.

Krankengymnastik am Gerät ist immer individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

KGG-Gruppen sind meist kleine Gruppentherapien von 1 – max. 3 Patienten. Doch auch dem individuellen Therapie-Erfolg sind diese kleinen Gruppen sehr zuträglich. Ziele wie Re-Mobilisierung, Schmerzlinderung, verbesserte Koordination oder eine optimale Motorik lassen sich in der Krankengymnastik am Gerät am besten durch einen extra auf Ihr Beschwerdebild angepassten Trainingsplan erreicht.

Wann Krankengymnastik am Gerät?

Welche Beschwerden oder Krankheiten für die KGG Indiziert sind entscheidet entweder ein Arzt oder sektoraler Heilpraktiker? Im Prinzip kann nahezu jeder von der Krankengymnastik am Gerät profitieren, vom Leistungssportler bis zum psychisch Erkrankten. Sowohl akute Verletzungen als auch chronische Leiden können mit der Krankengymnastik am Gerät therapiert werden, das gilt auch für jedes Alter, vom Säugling bis zum Rentner. Besonders bei folgenden Beschwerden und Krankheitsbildern eignet sich die Krankengymnastik am Gerät für Sie sehr gut:

  • Gleichgewichtsprobleme
  • Beschwerden mit dem Bewegungsapparat
  • Psychische Erkrankungen
  • Unfallverletzungen und Traumata
  • Neurologische Erkrankungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Fehlstellungen der Wirbelsäule
  • Gleitwirbel
  • Sportverletzungen
  • Osteoporose
  • Haltungsschwäche

Für wen ist KGG nicht geeignet?

Krankengymnastik am Gerät spricht also eine breite Masse an möglichen Patienten mit einer ebenfalls breiten Palette an Beschwerden an. Wenn Sie jedoch an einer akuten Entzündung leiden, Fieber haben und körperlich geschwächt sind, ist Ihnen von der Krankengymnastik am Gerät ebenso abzuraten, wie von einem Besuch im Fitness-Center oder einem Waldlauf. Das gilt ebenso bei Kreislaufschwächen oder Herzerkrankungen.

Zahlen die Krankenkassen?

Sofern Sie jedoch nicht zu diesen Risikogruppen gehören, sondern zu der eher sehr großen Gruppe, für die sich eine KGG lohnt, kann Ihr Arzt Ihnen die Krankengymnastik am Gerät verschreiben. Dies ist dann wiederum die Voraussetzung dafür, dass die Krankenkassen die Krankengymnastik am Gerät zahlen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen meist zunächst bis zu 18 Sitzungen. Sofern anschließend noch weiterer Bedarf attestiert wird, kann die Kassenleistung auch fortgesetzt werden.